Unser Lexikon zur Arbeitsmedizin

Arbeitsmedizinische Begriffe von A bis Z einfach erklärt. Hier finden Sie kompakte Erläuterungen, um Ihr Wissen über arbeitsbedingte Erkrankungen, Vorsorgemaßnahmen, Sicherheitsinspektionen und weitere wichtige Themen am Arbeitsplatz zu erweitern.

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Interne Audits im Arbeitsschutz

Interne Audits im Arbeitsschutz sind systematische Überprüfungen, die der Kontrolle und Sicherstellung der Einhaltung von Arbeitsschutzvorschriften dienen. Sie bewerten die Wirksamkeit der umgesetzten Schutzmaßnahmen und identifizieren Verbesserungspotenziale, um die Sicherheit und den Gesundheitsschutz im Unternehmen kontinuierlich zu optimieren.

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Isolationsmaßnahmen

Isolationsmaßnahmen dienen der Prävention von Infektionskrankheiten, indem potenziell infizierte Personen oder Arbeitsbereiche isoliert werden, um die Verbreitung von Krankheitserregern zu verhindern. Diese Maßnahmen kommen insbesondere in hochsensiblen Bereichen wie Krankenhäusern oder Laboren zur Anwendung.

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Jahresarbeitszeitkonten

Jahresarbeitszeitkonten ermöglichen eine flexible Gestaltung der Arbeitszeit über das gesamte Jahr hinweg. Beschäftigte können ihre Arbeitszeiten je nach betrieblichem Bedarf und persönlichen Präferenzen variieren, um eine bessere Work-Life-Balance zu erreichen, ohne dabei die Gesamtarbeitszeit zu überschreiten.

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Job Rotation

Job Rotation bezeichnet den regelmäßigen Wechsel von Beschäftigten zwischen verschiedenen Arbeitsplätzen oder Tätigkeiten. Ziel ist es, einseitige Belastungen und Monotonie zu vermeiden sowie die Vielseitigkeit der Qualifikationen zu fördern, was die Gesundheit und Motivation der Mitarbeiter steigert.

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Jodexposition

Jodexposition beschreibt den beruflichen Kontakt mit Jod, insbesondere in medizinischen oder industriellen Bereichen. Eine erhöhte Exposition kann gesundheitliche Risiken wie Schilddrüsenerkrankungen mit sich bringen, weshalb entsprechende Schutzmaßnahmen und Überwachungen erforderlich sind.

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Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG)

Das Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG) enthält spezielle Vorschriften zum Schutz von Jugendlichen in der Arbeitswelt. Es regelt Arbeitszeiten, Pausen, gefährliche Tätigkeiten und gesundheitliche Vorsorgemaßnahmen, um die Gesundheit und Entwicklung jugendlicher Arbeitnehmer zu schützen.

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Just Culture

Just Culture bezeichnet eine Unternehmenskultur, in der Fehler offen gemeldet werden können, ohne dass Beschäftigte Sanktionen befürchten müssen. Ziel ist es, ein vertrauensvolles Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem aus Fehlern gelernt und kontinuierliche Verbesserungen im Arbeitsschutz erreicht werden können.

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Klimaanpassung am Arbeitsplatz

Die Klimaanpassung am Arbeitsplatz umfasst Maßnahmen zur Anpassung der Arbeitsbedingungen an veränderte klimatische Verhältnisse, wie extreme Hitze oder Kälte. Dazu zählen Belüftung, Schattierung, geeignete Schutzkleidung und Anpassung der Arbeitszeiten, um die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten zu sichern.

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Kontinuierliche Verbesserung im Arbeitsschutz (KVP)

Der Kontinuierliche Verbesserungsprozess (KVP) im Arbeitsschutz ist ein fortlaufender Ansatz zur Optimierung von Sicherheits- und Gesundheitsmaßnahmen im Betrieb. Ziel ist es, Risiken durch regelmäßige Überprüfung und Anpassung der Schutzmaßnahmen nachhaltig zu reduzieren.

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Konzentrationsschwäche am Arbeitsplatz

Konzentrationsschwäche am Arbeitsplatz bezeichnet eine verminderte geistige Leistungsfähigkeit, die durch ungünstige Arbeitsbedingungen wie Lärm, schlechte Ergonomie oder Stress entstehen kann. Sie erhöht das Risiko von Fehlern und Unfällen und erfordert oft Anpassungen in der Arbeitsumgebung

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Krankheitsbedingte Fehlzeiten

Krankheitsbedingte Fehlzeiten sind arbeitsbedingte Abwesenheiten von Beschäftigten aufgrund von Erkrankungen. Die Analyse dieser Fehlzeiten liefert Hinweise auf mögliche Gesundheitsrisiken am Arbeitsplatz und dient der Entwicklung von Präventionsmaßnahmen im betrieblichen Gesundheitsmanagement.

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Krebserzeugende Stoffe

Krebserzeugende Stoffe sind chemische, biologische oder physikalische Substanzen, die das Risiko einer Krebserkrankung bei beruflicher Exposition erhöhen. Der Umgang mit diesen Stoffen wird durch die Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) streng geregelt, um die Gesundheit der Beschäftigten zu schützen.

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Kreislaufbelastungen

Kreislaufbelastungen beschreiben gesundheitliche Beeinträchtigungen des Herz-Kreislaufsystems durch körperlich anstrengende oder stressige Tätigkeiten. Zu den Maßnahmen zum Schutz gehören ergonomische Anpassungen, Pausenregelungen und die Förderung von Ausdauertraining.

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Krisenmanagement

Krisenmanagement umfasst die strategische Planung und Durchführung von Maßnahmen zur Bewältigung von Not- oder Krisensituationen im Betrieb. Ziel ist es, den Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten und die Sicherheit von Beschäftigten und Infrastruktur zu gewährleisten.

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Kältearbeitsschutz

Kältearbeitsschutz umfasst Schutzmaßnahmen, die notwendig sind, um Beschäftigte vor gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch Arbeiten bei extrem niedrigen Temperaturen zu bewahren. Dazu gehören spezielle Schutzkleidung, Pausenregelungen und technische Maßnahmen wie beheizte Arbeitsplätze.

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Lastenhandhabung

Lastenhandhabung bezeichnet den manuellen Transport und das Heben schwerer Lasten am Arbeitsplatz. Um Verletzungen des Muskel-Skelett-Systems zu vermeiden, werden ergonomische Hilfsmittel und Hebetechniken eingesetzt, die durch die Lastenhandhabungsverordnung geregelt sind.

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Lebensmittelhygiene

Lebensmittelhygiene umfasst alle Maßnahmen zur Sicherstellung der Sauberkeit und Unbedenklichkeit von Lebensmitteln am Arbeitsplatz, insbesondere in der Lebensmittelverarbeitung. Ziel ist es, gesundheitliche Risiken durch Kontamination oder unsachgemäße Lagerung zu verhindern.

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Leitmerkmalmethode

Die Leitmerkmalmethode ist ein standardisiertes Verfahren zur Bewertung physischer Belastungen bei manueller Arbeit, insbesondere bei der Lastenhandhabung. Sie dient der Identifizierung ergonomischer Risiken und der Ableitung von Maßnahmen zur Belastungsreduktion.

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Lichtverhältnisse am Arbeitsplatz

Lichtverhältnisse am Arbeitsplatz betreffen die Ausgestaltung der Beleuchtung, um optimale Sehbedingungen zu schaffen. Gute Lichtverhältnisse sind entscheidend für die Gesundheit der Augen und die Konzentration und werden durch Normen wie die DIN EN 12464 geregelt.

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Luftqualität am Arbeitsplatz

Die Luftqualität am Arbeitsplatz bezieht sich auf die Reinheit und Schadstoffbelastung der Atemluft. Gute Luftqualität wird durch ausreichende Belüftung, Filtration und Grenzwerte für Schadstoffe gewährleistet, um gesundheitliche Beeinträchtigungen zu vermeiden.

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